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Christian Schoen, Foto: Jim Albright

 


Dr. Christian Schoen

Christian Schoen ist promovierter Kunsthistoriker. Er studierte Mittlere, Neuere und Byzantinische Kunstgeschichte, Politik und Psychologie an den Universitäten Kiel und München. Parallel zum Studium war er in den Bereichen der Konzert- und Kongressorganisation tätig. Er leitete die städtische Kunsthalle lothringer13 in München das CIA.IS - Center for Icelandic Art, Reykjavik und die OSRAM ART PROJECTS, München. Als Projektmanager für Kunst im öffentlichen Raum war er am Münchner Kulturreferat angestellt, als Freier Mitarbeiter am Haus der Kunst.

Als Kommissar auf der Biennale in Venedig 2007 und 2009 zeichnete er den isländischen Pavillon verantwortlich. Zudem war er Mitglied im Beirat des Reykjavík Art Museums und des dortigen Ankaufskommittees, Mitherausgeber des Onlinemagazins LIST icelandic art news, Initiator und Vorsitzender des SEQUENCES real time art festivals in Reykjavik und Lehrbeauftrager an der Universität St. Gallen und Hochschule Ansbach. Als freier Kurator konzipiert er internationale Ausstellungen, beispielsweise für die Biennale in Venedig 2011, die National Gallery of Iceland, die Kunsthalle Emden und die Deutsche Bundesregierung.

Er arbeitete über und publizierte zu "Auguste Rodin und die Fotografie" (M.A. im Jahr 1997), "Albrecht Dürers Adam und Eva" (Diss. im Jahr 2000), oder zuletzt "Kaspar Hauser-Bildwelten" (2016), zu zeitenössischer isländischer und internationaler Kunst sowie zu den technischen Medien.

Er entwickelt spezifische Museums- und Ausstellungskonzepte für klassische und zeitgenössische Institutionen und betreut Kunstsammlungen.

Im März 2014 ist Christian Schoen in den Ansbacher Stadtrat (parteilos) und zum stellvertretenden Bürgermeister gewählt worden.